Arbeitsauftrag

2. Oktober 2014

So einfach und doch so schwer …

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Windmühlen und Leuchttürme

2. Oktober 2014

Wie ihr sicherlich gemerkt habt, ist es ruhig geworden beim Grenzgänger. Nicht das ich mein geneigtes Publikum vergessen habe. Aber ich habe weniger Kraft und Lust gegen Windmühlen anzuschreiben.

Ich mag Windmühlen sehr. Ähnlich wie Leuchttürme.

Aber gegen diese Windmühlen anzuschreiben, und die Leuchttürme als Wegweiser zu nutzen, ist ziemlich kräftezehrend. Wenn man von den Kräften nicht so viel hat, sollte man sich den Vorrat gut einteilen.

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Und die politische Lage im (real) entzweiten Deutschland, und darüber hinaus, macht mich sprachlos.

Gibt es sie noch die guten Nachrichten ?

Ja, es gibt sie noch. Ich versuche, eine gute Nachricht zu sein, indem ich mich um andere kranke Menschen kümmere. Um Menschen, die von der Demenz „angefallen“ worden sind. Um Menschen, die eine Depression heimgesucht hat. Oder einfach um Menschen, die meine Hilfe brauchen.

Manchmal frage ich mich, ob ich das eigentlich kann. Immer wieder höre ich, das es nötig ist, Rücksicht auf meine angeschlagene Gesundheit zu nehmen. Mute ich mir da nicht zuviel zu ? Ist das alles wirklich noch sinnvoll ?

Die Rückmeldungen im Krankenhaus sprechen eine klare Sprache. Wie dankbar die Menschen dort sind. Und wie wenig es bedarf um diesen Menschen gutes zu tun. Eine Hand halten, gemeinsam singen oder beten. Sich gemeinsam freuen oder auch gemeinsam traurig sein. Immer wieder bin ich gerührt, manchmal auch beschämt, von der Dankbarkeit, die da kommt. Da ist jemand der hat Zeit. Schon das zählt viel im Krankenhaus.

Das Bloggen, auch das Kommentieren, scheint mir dagegen ein Kampf gegen die Windmühlen zu sein. Ich habe mich oft gefragt, warum ich mir das antue. Ich weiss bis heute keine Antwort. Sollte ich meine Lebenszeit nicht mit positiver Energie füllen ? Und sollte ich nicht versuchen, das zu tun was mir gut tut ?

In jeder Therapiestunde ist das ein Thema. Die begrenzten Kräfte so einzusetzen, das auch ich etwas Kraft daraus ziehe. Das ist kein Egoismus, sondern eher ein Sorgen für mich selbst. Und ich kann nur für andere da sein, wenn ich für mich selbst sorge. Das Gleichgewicht, erinnert ihr euch noch ?

So wird der Grenzgänger also nicht schweigen. Der Grenzgänger wird sich aber auch nicht mehr in jede Schlacht stürzen. Wenigstens nicht in jede virtuelle Schlacht.

Ob es gelingt ?


Auf nach Berlin

26. August 2014

Der Grenzgänger wird auch dort sein :-)

stehauf


Daniel Tregerman – Ein Opfer des Raketenterrors

23. August 2014

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Der Hamas-Terror geht weiter …

19. August 2014

Israel News  Ynetnews


Waffenstillstand ? Ein schlechter Scherz …

19. August 2014

Israel News  Ynetnews


Interessante Erweiterung

19. August 2014

Eine Chrome Erweiterung mit dem Namen Ghostery. Wirklich interessant. Schult das Auge für Mitleser. Alles Weitere zeigt Euch dieses Video:


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