Gedanken zum Israel Tag
8 May 2008 at 13:23 | In ILI, Veranstaltungen |heute ist ISRAEL TAG, yom ha atzmaut, independence day.
eine gute gelegenheit sich ein paar gedanken zu machen. gedanken zur frage warum dieses kleine, verletzliche und doch so starke land israel menschen so bewegt.
ich will das aus ganz persoenlicher, subjektiver, sicht beantworten.
ich mag israel weil die menschen unglaublich offen und (unter der sabra kruste) unglaublich warmherzig sind.
ich mag israel wegen der offenheit der menschen, der impulsiven und engagierten art zu leben. gleichzeitig gehoert unglaublich viel disziplin dazu. eine mischung die mir sehr entgegen kommt.
ich mag israel weil es auf kleinem raum alles zu bieten hat. das heilige jerusalem, das saekulare tel aviv, wueste und schnee (auf dem hermon), kibbutzim die zum groessten teil saekular sind aber teilweise auch religioes.
ich mag israel wegen der freundInnen dort. menschen liegen mir ímmer mehr am herzen als bauten.
ich mag israel weil die menschen unendlich viel zu erzaehlen haben.
ich mag israel weil es dort “ganz normal” ist ein juedisches leben zu fuehren.
ich mag israel weil ich dort mit kippa herumlaufen kann ohne bloed angemacht zu werden.
ich mag israel weil der weg zur naechsten schul nicht weit ist.
ich mag israel wegen des standvermoegens seiner bewohner. 60 jahre unter bedingungen des terrors zu leben, nicht aufzugeben, das land trotzdem (oder gerade deshalb) zu lieben. das bewundere ich.
ich mag israel weil der hilfsbereitschaft der menschen.
ich mag israel weil ich mich dort immer sicher fuehle. es ist ein subjektives gefuehl, sicherlich. ich hatte aber wirklich sehr selten angst in israel.
ich mag israel auch wegen der solidaritaet fuer dieses kleine land ausserhalb israels. ich durfte sehr engagierte menschen kennenlernen. engagiert fuer israel. in ihrer freizeit.
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