Ein bisschen Musik – FEEL !

31. Januar 2010

Der letzte Richter

31. Januar 2010

der letzte richter ueber einen konvertiten ist weder ein rabbiner noch ein beth din. der letzte richter ist alleine haschem. nur dieser richter zaehlt – alleine ER richtet ueber die richter.


Gijur und Abhaengigkeit

31. Januar 2010

leider ist das so. wer zum judentum uebertreten will begibt sich in eine abhaengigkeit. die abhaengigkeit zu einer gemeinde. die abhaengigkeit zu einem rabbiner. die abhaengigkeit zu einem beth din. ich spuere, auch durch den einfluss der klugen frau an meiner seite, das ich die abhaengigkeit zu intensiv habe werden lassen. die emotionale abhaengigkeit vor allem. ich fange an mich abzukoppeln und wieder auf eigenen beinen zu stehen. der illusion zu wider-stehen. es ist doch wahr: immer war ich auf meine unabhaengigkeit bedacht. das hat es beruflich nicht leichter gemacht. letztlich war der weg richtig. wenn auch steinig und manchmal schmerzhaft. dieser teil meines lebens liegt hinter mehr. beruflich bin ich von nichts und niemandem mehr abhaengig. vielmehr bin ich unabhaengig zu tun was ich fuer richtig halte. es ist jetzt wichtig eine andere abhaengigkeit zu loesen. emotional und in der praxis. abhaengigkeiten machen unselbststaendig und verdummen letztendlich. egal von welchem weiten feld wir sprechen.


Essverhalten

31. Januar 2010

Im Moment ist mein Essverhalten wirklich merkwürdig. Erst esse ich lange zeit gar nichts. Dann bekomme ich regelrechte “Fressanfälle”. Darauf folgt Übelkeit. (Aber kein Erbrechen). Dann kommen heftige Kopfschmerzen. Irgendwie ist das Ganze ziemlich nervig. Zumal die MCP AL Tropfen praktisch nicht helfen. Beim kleinsten Tropfen Kaffee bekomme ich Magenkrämpfe. Außerdem lege ich an Gewicht zu, weil bei der geringsten sportlichen Tätigkeit Übelkeit und Atemnot auftritt. Ich verstehe das alles nicht mehr. Wann hört das denn endlich auf? Ich möchte nur einen einzigen Tag ohne Schmerzen und Übelkeit erleben.


Starbucks Tradition

31. Januar 2010

gleich treffe ich mich mit einer guten freundin zum kaffee trinken. starbucks ist unser treffpunkt. es ist schon eine kleine tradition. angesichts der arabischen (anti-zionistischen – anti-israelischen – anti-semitischen) boykott aufrufe gegen starbucks ist es um so wichtiger die tradition wieder aufleben zu lassen. das ist politischer konsum in reinkultur. politischer konsum kann auch gut schmecken und spass machen.


Gefunden – ohne Kommentar

31. Januar 2010

BROOKLYN, NY — In a stunning display of intolerance, Sixth Avenue in Park Slope was littered with strips of papers reading “KILL JEWS” in capital letters from Fourth to Ninth streets on Wednesday.


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