The Old City of Jerusalem

30. April 2011

Eine wunderschöne Seite. Viel Spass beim Surfen !


Toleranz ?

30. April 2011


Streit um die Burka

30. April 2011

Nach Frankreich hat sich nun auch Belgien dazu entschlossen, die Burka zu verbieten. Besser spät, als nie! Die Burka ist nicht nur ein Symbol der Unterdrückung von Frauen (das müssen die Menschen islamischen Glaubens selbst diskutieren). Die Burka ist vor allem ein Symbol für die Verachtung des freien Willens der westlichen Demokratien. Die Burka sagt, dass die Minorität der Majorität sagt: „Wir leben, wie wir wollen“. Das funktioniert aber nicht. Dann nicht, wenn die Mehrheitsgesellschaft verachtet und, bestenfalls, ignoriert, wird. Einwanderer haben sich an die Mehrheitsgesellschaft, deren Lebensweise, deren Kultur, deren Werten anzupassen. Einwanderer, noch dazu muslimische, die glauben in Parallelgesellschaften leben zu können haben (wenigstens in Deutschland) nach meiner unwichtigen Meinung nichts zu verlieren. Viel zu lange hat sich Europa, besonders auch Deutschland, auf das Spiel der Parallelgesellschaften eingelassen. Das Ergebnis sind Gettos und Stadtteile, in denen praktisch kein Wort Deutsch mehr gesprochen wird. Das Ergebnis sind Stadtteile, die praktisch vollständig, in der Hand von islamischen Migranten sind. Das Ergebnis ist ein eingewanderter, islamischer, Antisemitismus, der beängstigend ist. Ergebnis der (falsch verstandenen) Toleranz sind Terrorplanungen, die (bisher) noch nicht in die Tat umgesetzt werden konnten. Ist das Gottes Schutz oder einfach nur Glück? Was folgt aus der wiederholten terroristischen Bedrohung durch Islamisten? Es gibt auch Hoffnungszeichen. Selbst in der SPD werden Stimmen laut die ein Verbot der Burka fordern merkt man in der SPD endlich das die rot/grüne Ideologie der multikulturellen Gesellschaft gescheitert ist? Das wäre immerhin eine wichtige Erkenntnis in letzter Minute. Klare Kante, klare Grenzen, klare Worte und vor allem klare Taten sind nötig, um das Krebsgeschwür des Islamismus zu beseitigen. Krebs endet, ohne Operationen, tödlich. Falsche Toleranz endet ebenfalls tödlich. Eine wehrhafte Demokratie ist gefragt. Noch ist es nicht zu spät.


Koscheres Smartphone

28. April 2011

Eine israelische Telefongesellschaft wirbt bei ultraorthodoxen Juden einem Zeitungsbericht zufolge mit einem “koscheren Smartphone”, das ausschließlich über ein jiddischsprachiges Menü zu bedienen ist.


Es wächst zusammen …

28. April 2011

Die Terrorbanden von Fatah und Hamas haben sich den Bruderkuss gegeben und werden in Zukunft gemeinschaftlich Krieg gegen Israel führen. Eigentlich ist das nichts Neues. Wenn es darum ging, Israel zu terrorisieren, waren sich die Palästinenser schon immer einig. Wenn es um die Beuteverteilung europäischer Terrorhilfe (Entwicklungshilfe?) ging, waren sich Hamas und Fatah, nicht mehr so einig. Schliesslich mussten die Geheimdienste finanziert und die eigenen Taschen gefüllt werden. Nun hat man sich wohl darauf geeinigt die Beute, gespendet von dummen Europäern, gemeinschaftlich zu teilen. Der Krieg gegen Israel wird weitergehen. Nun stehen Hamas und Fatah gemeinsam an der Front. Selbst SPon sieht einen Punktsieg der Islamisten. Erstaunlich, dass dieser Bericht von Gil Yaron veröffentlicht worden ist. Selbst unter diesem Titel. Die Zeiten werden nicht einfacher für Israel. Auf der anderen Seite ist jetzt klar das der Gegner aus einer Terrorpartei besteht. Nicht, wie bisher, aus zwei Parteien. Es wächst eben zusammen, was zusammengehört. Vielleicht kommen ja auch ein paar deutsche Linke und Islamversteher zur Party. Wenn es darum geht, Israel auszulöschen kämpfen Nazis, Linke, Fatah und Hamas an einer Front. Jetzt erst recht!


Wieder einmal: Linker Antisemitismus

28. April 2011

Nein. Von den linken Mauerschützen der SED/PDS/Linken erwarte ich nichts anderes als Antisemitismus in der modernen Verkleidung. Die moderne Verkleidung des Antisemitismus heisst Antizionismus. Ein Musterbeispiel von Antizionismus haben die linken Mauerschützen in Duisburg geliefert. Wieder einmal. Die Duisburger Chaotentruppe der Linken gehört zu den Vorkämpfern des linken Antisemitismus.

Selbst für die Kampfgefährten des SPIEGEL ist das Flugblatt der Duisburger Linken antisemitisch.

Wie einst das deutsche Nazi-Regime mit seinem Appell “Kauft nicht bei Juden” rufen die Autoren des Flyers zum Boykott israelischer Waren auf. “Tretet der moralischen Erpressung durch den sogenannten Holocaust entgegen”, heißt es weiter. Über dem Appell prangen der Slogan “Nie wieder Krieg für Israel!” und ein sehr aussagekräftiges Logo: ein Hakenkreuz, das mit einem Davidstern, dem Symbol des Judentums, verwachsen ist.

Dass ich so etwas noch erleben darf. In einem Israel kritischen Blatt, dem Schlachtschiff der deutschen Linken, wird Klartext geredet.

Zu verdanken ist das Bekanntwerden des Flugblattes den Bloggern der Ruhrbarone. Ich lese dieses Weblog schon seit einiger Zeit täglich. Die Ruhrbarone sind wirklich Blogger vom feinsten.

Zurück zu den verlogenen Duisburger Frontkämpfern. Es scheint eine Krankheit unter Linken zu sein nicht zu ihrem eigenen Antisemitismus zu stehen.

So erklärte der Sprecher der Duisburger Linken Folgendes:

Der Sprecher der Duisburger Linkspartei, Horst Werner Rook, erklärte er sei ob des Inhalts entsetzt und vermutete rechtsradikale Hacker als Täter.

Ach, wenn es nicht so traurig wäre. Böse, rechtsradikale Hacker waren also auf der Seite unserer linken Engel. Die haben doch tatsächlich eine unschuldige Website gefälscht. Böse Rechtsradikale aber auch.

Dieser Vorgang zeigt, wieder einmal, welches Gedankengut hinter den linken Antisemiten der SED/PDS/Linken steht. Nicht nur in Duisburg.

Mich erinnert die Diskussion an ein anderes Flugblatt.


Vielen Dank, Noa ;-)

26. April 2011

Alle Tore wurden verschlossen, ausser dem Tor der Traenen…
durch dieses fuehrt der Weg zur Freiheit, im Verborgenen weint meine Seele…


25 Jahre Tschernobyl

26. April 2011

25 Jahre Tschernobyl. Der Wahnsinn geht weiter. Ist Tschernobyl nicht schlimm genug gewesen? Brauchen wir immer neue Beweise dafür, dass die Atomkraft nicht zu beherrschen ist? Reicht auch Fukushima nicht ? Was muss noch passieren ? Eine Atomunfall in einem deutschen Ballungsgebiet ? Nein, wir brauchen keine Atomkraft. Es gibt Alternativen, die es zu nutzen gilt. Die grösste dieser Alternativen ist das Energiesparen. Wärmedämmung in den Häusern und an den Hauswänden bringt eine ganze Menge. Solaranlagen sind keine neue Technik mehr. Strom sparende Elektrogeräte sind inzwischen überall erhältlich und gekennzeichnet. Zum Beispiel mit dem Energy Star für Computer und deren Komponenten. Die Akkus von Netbooks halten immer länger. Aber diese Technik muss auch gekauft werden. Sicherlich sind Elektrogeräte mit Energiesparsiegel erst einmal teurer. Aber schnell spielt sich das Geld wieder ein und der Umwelt ist ebenfalls gedient. Ist es so schwierig, einmal mehr nachzudenken und dann zu kaufen? Ist es eigentlich so schwierig auf Elektrogeräte zu verzichten, die nicht wirklich notwendig sind? Ist das alles wirklich schwieriger, als die Auswirkungen des nächsten Tschernobyl, in Kauf zu nehmen? Diese Auswirkungen beginnen im Kleinen. Niedrigstrahlung ist nicht ungefährlich. Das ist ein schlichtes Märchen. Auch niedrige Strahlung kann Krebs verursachen. Wollen wir das wirklich in Kauf nehmen? Nur um billigen Strom verschwenden zu können? Oder wollen wir anfangen nachhaltig zu denken und Atomkraft überflüssig zu machen? Die Mahnung nach 25 Jahren Tschernobyl, mit dem heutigen Wissen um die Folgen, sollte klar und deutlich sein. Welche Zeichen braucht es noch?


Waffen für Gaza

26. April 2011

Die Türkei setzt ihr Programm „Waffen für Gaza“ im nächsten Monat fort. Aus der Türkei kamen Warnungen, die Schiffe diesmal nicht zu stoppen. Warum sollte man die Schiffe auch stoppen? Nach türkischen Lügen haben die Schiffe doch nur Hilfsgüter geladen. Brei für arme, hungernde, palästinensische Kindlein und Spielzeugpistolen für die großen Kinder. Vielleicht noch ein bisschen Wasser gefällig? Ach, wenn es nicht so traurig wäre. Man könnte über dieses Theater lachen. Natürlich haben die Schiffe keine Hilfsgüter geladen. Sondern Waffen, Waffen, nochmals Waffen. Die Türkei zeigt, dass sie bedingungslos hinter dem terroristischen Regime im Gaza steht. Islamisten halten zusammen. Ich hoffe das Israel die Schiffe nicht nur stoppt. Sondern das die Schiffe, auch gesäubert von Waffen, Gaza höchstens aus der Ferne sehen. Die Friedensantisemiten an Bord sollen lernen das Israel keine schwache Nation ist. Sondern eine Nation, die sich gegen Terror verteidigen kann. Szenen wie die Letzten, Szenen bei denen, auf israelische Soldaten, mit Eisenstangen und Waffen eingeschlagen wird, darf es nicht mehr geben. Lieber sollen die Schiffe mit ihren, mit einem Helfersyndrom infizierten, antisemitischen, Friedensbesatzungen sinken. Auch das wäre ein klares Zeichen. Die Türkei wird ohnehin ihre Hetze gegen Israel fortsetzen. Egal was passiert. Wenn es keinen Anlass gibt, so gibt es einen Propagandaminister. Ich denke nicht das Israel auf die antisemitischen Seelchen in Ankara Rücksicht nehmen kann. Kein Staat wird es zulassen das Terroristen mit Nachschub versorgt werden, die einen Teil des eigenen Staatsgebietes mit Raketenterror überziehen. Es ist die oberste Pflicht eines demokratischen Staates wehrhaft zu sein und seine Bürgerinnen und Bürger gegen Terror zu schützen. Warum sollte das bei der einzigen Demokratie im Nahen Osten anders sein?


Wohin geht der Weg ?

26. April 2011

Die letzte Nacht habe ich im Krankenhaus verbracht. Das war mir dann doch lieber. Im Falle von starken Beschwerden und/oder Problemen ist es möglich, sich auf eine Akutstation, im Krankenhaus zu begeben. Dort ist man menschlich und fachlich gut aufgehoben. Das ist wenigstens meine Erfahrung. Es gibt es eine, schon gewohnte, tolle Ärztin und es gibt schnelle und fachkundige Hilfe. Bevor die ganze Situation kippt, und nicht mehr unter Kontrolle zu bringen ist, scheint es mir besser zu sein diese fachkundige Hilfe in Anspruch zu nehmen. Diese Situation kenne ich schon. Es ist nicht das erste Mal. Es wird nicht das letzte Mal gewesen sein. Heute geht es mir zwar noch nicht wirklich besser. Die starken Medikamente machen unglaublich müde. Aber ich weiss, dass der Weg nach oben führen wird. Irgendwann ist wieder Licht im Dunkel zu sehen.


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