Ein schreckliches Szenario

29. Februar 2012

Die Bilder haben eine klare Botschaft: Die Siedlungen und das Gebiet von Samaria (Westbank) darf nicht aufgegeben werden. Für den verlogenen Frieden der palästinensischen Mörder sollte Israel nicht gezwungen werden strategisch wichtige Gebiete preiszugeben.

Für den angeblichen Frieden der Palästinenser wurde schon Gaza aufgegeben. Mit Gaza wurden blühende Siedlungen zerstört. Schon damals war die palästinensische Friedensbereitschaft eine Lüge. Was, nach dem Abzug Israels im Jahre 2005, passierte, hatten viele befürchtet. Ein Raketenterror ohnegleichen ist über den Süden Israels hereingebrochen. Die Raketen erreichten sogar Beer Sheva und Aschkelon. Das ist der Frieden nach Art der palästinensischen Terrorregierung von Hamas und Fatah. Im Willen Israel zu vernichten sind sich beide Terrororganisationen einig. Der Westen, besonders die antisemitische Linke, unterstützt die palästinensischen Mörder nach Kräften.

Israel sollte nicht den Fehler begehen (und darf nicht dazu gezwungen werden) nun auch Samaria und Judäa aufzugeben. Davon abgesehen, dass es sich um ein Kerngebiet Israels handelt, das Israel schon in der Thora zugesprochen wurde, wäre ein Verlust dieser Gebiete gleichbedeutend mit einem kollektiven Selbstmord. Genau das scheinen die friedensbewegten Antisemiten erreichen zu wollen.

Die beiden Bilder zeigen Tel Aviv. Aus israelischer Sicht und aus Sicht der palästinensischen Terroristen. Müssen diese Bilder kommentiert werden?

Nein, Israel wird sich nicht in den nationalen Holocaust treiben lassen. Oft genug gab es Mächte die versuchten das Land zu vernichten. Die Liste reicht von Amalek bis zu Barack Hussein Obama. Niemand konnte das jüdische Volk vernichten. Auch die friedensbewegten Antisemiten werden das nicht schaffen.


Theorie und Praxis

29. Februar 2012

Im Jahre 2009 hat die Evangelische Kirche in Deutschland eine Denkschrift mit dem Titel „Umkehr zum Leben“ beschlossen. Es geht darin um die Umweltbelastung im Allgemeinen und den Klimawandel im Besonderen. Schöne Worte enthält diese Denkschrift. Mit den Taten sieht es eher mager aus.

Umweltschutz in der Kirche anzuregen ist wirklich ein schweres Geschäft. Energiesparbirnen scheinen ebenso exotisch zu sein, wie Umweltschutzpapier. Dabei sind beides einfache und kostensparende Möglichkeiten, die Umwelt zu schonen.

Aber das ist kein Grund zur Resignation.

Ich denke das Thema „Umweltschutz“, in allen seinen Facetten, muss einfach immer wieder, von innen her, in den Alltag der Gemeinde eingebracht werden.

Um diese Impulse einbringen zu können, muss man sich aber engagieren. Nur klagen nützt nichts. Konstruktiver (!) Einsatz ist gefragt.

Immerhin ist es, in meiner Wahlgemeinde, schon gelungen den Gemeindebrief auf 100 % Umweltschutzpapier zu drucken.

Weiterhin beschäftigt sich die Gemeinde mit dem Thema „Energieautonomie“. Das geschieht ganz praktisch, indem es eine öffentliche Vorführung des Filmes „Die 4. Revolution“ geben wird. Einen Monat später haben wir einen Referenten von Greenpeace zu Gast. Er spricht zum Thema “Klimaschutz zum selber machen”.

Natürlich kann man diese Aktivitäten belächeln und ein resigniertes „Das bringt doch alles nichts!“ äussern. Aber das ist mir zu wenig. Ich glaube daran das der Tropfen den Stein aushöhlen kann. Langsam, nachhaltig, ohne Druck. Es geht nicht um den erhobenen Zeigefinger. Ich denke Veränderung kann nur stattfinden, wenn man Menschen überzeugt. Nur mit Überzeugung engagieren sich Menschen nachhaltig für ein gemeinsames Ziel.

Diesen spannenden Prozess konnten wir in die Gemeinde tragen. Ich freue mich auf die interessanten Diskussionen der kommenden Zeit.


Spannender Film

28. Februar 2012

Ein wirklich guter Film zur „Plastik Thematik“. Vor allem das Ende ist sehr optimistisch. Ich denke dieser Film kann sehr gut in der Bildungsarbeit für Erwachsene eingesetzt werden. Ich werde jedenfalls einen Versuch machen. Und ich werde Euch darüber berichten.

Nun aber VIEL SPASS mit dem Film „Plastik über alles – Eine Welt aus Plastik“.


Petflaschen zu Taschen

28. Februar 2012

Schwerter zu Pflugscharen? Nein. Petflaschen zu Taschen. Das hat sich die Firma Vaude überlegt und auch gleich mit der Konversion begonnen. Ich habe eine solche Tasche erstanden und kann nur sagen, dass ich mehr als zufrieden bin. Die Tasche bekommt bei mir eine glatte Eins. Das Beispiel Vaude zeigt, das Verbote nicht immer der richtige Weg sind. Es ist eben auch möglich, ganz ohne Verbote, Materialien wieder zu verwenden. Dafür braucht man schlaue Köpfe und den Willen etwas zu verändern. Ganz praktisch. Ich bin optimistisch das Vaude mit seinen Innovationen nicht alleine bleiben wird. Die Verbraucher, jedenfalls immer mehr davon, achten vermehrt darauf, umweltfreundliche Produkte zu kaufen. Immer mehr Verbraucher fragen auch gezielt nach solchen Produkten. Das scheint mir der richtige Weg zu sein. Durch die Nachfrage der Konsumenten ändert sich etwas. So ist das nun Mal in einer Marktwirtschaft.


Plastik – Segen oder Fluch

28. Februar 2012

Machen wir ein Experiment? Es ist ganz einfach. Stellen wir uns vor das alles Plastik aus unserer Umgebung verschwinden würde. Wie wäre das? Eine Welt ohne Plastik. Könnt ihr Euch das vorstellen? Mir fällt die Vorstellung etwas schwer. Die Tastatur, auf der ich diesen Beitrag schreibe, ist aus Plastik. Die Mouse ebenfalls. Meine Kugelschreiber sind aus Plastik. Der Monitor besteht zu einem grossen Teil aus Plastik. So kann man weiter aufzählen. Ist eine Welt ohne Plastik wirklich wünschenswert?


Alte Bilder von Tel Aviv

28. Februar 2012

Ich liebe die alten Bilder von Tel Aviv. Wobei sich die Frage stellt, was eigentlich „alt“ in diesem Zusammenhang bedeutet. Tel Aviv wurde 1909 gegründet. Von „alt“ kann nicht die Rede sein. Genau das macht Tel Aviv aus. Es gibt eben keine lange Geschichte. Es gibt aber Lebendigkeit und Lebensfreude. Es gibt eine regelrechte Bauwut. Die Ergebnisse der Bauwut sind nicht immer schön anzusehen. Aber auch diese Ergebnisse moderner Baukunst gehören zu Tel Aviv. Tel Aviv. Eine Weltstadt? Vielleicht. Aber Tel Aviv hat auch abgelegene Winkel und ruhige Parks zu bieten. Man muss sich nur ein bisschen in der Stadt auskennen, um diese Orte zu finden.

So sah der Dizengoff Platz zwischen 1940 und 1946 aus.

So sieht der Dizengoff Platz heute aus.

Über eine erneute Veränderung des Platzes wird wohl diskutiert.

Tel Aviv – eine Stadt im Wandel. Immer neue neue Schichten werden freigelegt. Gerade das fasziniert mich an dieser Stadt. Immer, wenn ich nach Tel Aviv komme, hat sich etwas verändert. Oft sind es nur Kleinigkeiten. Immer ist es spannend. Diese Veränderungen sind ein Grund für meine tiefe Zuneigung zu dieser einen Stadt. Tel Aviv.


Die Instrumentalisierung der Beate Klarsfeld

27. Februar 2012

Bisher hatte ich grossen Respekt vor Beate Klarsfeld. Heute habe ich nur noch Mitleid für Frau Klarsfeld übrig. Was nur hat die engagierte Nazi-Jägerin dazu getrieben, sich von den Mauerschützen der SED/PDS/Linke, als Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten, instrumentalisieren zu lassen? Eigentlich sollte Frau Klarsfeld das verlogene Spiel der Pseudo-Linken durchschauen. Sie ist schliesslich eine intelligente Person. Was treibt Frau Klarsfeld an? Glaubt sie wirklich den Lügen der Mauerschützen? Hat sie nicht genug Wissen um die Geschichtsfälschung der Mauerschützen zu durchschauen? Oder handelt Frau Klarsfeld einfach aus rein menschlichen Motiven wie der Sucht nach Schlagzeilen oder der verlogenen Befriedigung, die der Name Klarsfeld nun mit dem ehrbaren Amt des Bundespräsidenten verbindet? Es ist gut für Klaus Klarsfeld, dass ihre Kandidatur keine Chance hat und der Vorgang schnell in Vergessenheit geraten wird. So wird das Bild von Frau Klarsfeld als engagierte Nazi-Jägerin im Gedächtnis bleiben. Die Beschmutzung dieses Bildes mit dem Blut der SED/PDS/Maueropfer wird allerdings auch bleiben. Es ist eine Schuld, die nicht vergeht.


Warnschuss für Angela Merkel

27. Februar 2012

Das war ein Warnschuss für Angela Merkel. Keine Kanzlermehrheit für die Griechenland-Kredite. Ich denke die Abgeordneten, die gegen das Griechenland Rettungspaket stimmten, haben verantwortungsvoll und richtig gehandelt. Griechenland ist mit diesem Paket absolut noch nicht gerettet. Es wird weiterer Finanzhilfen bedürfen. Finanzhilfen, die mit weiteren Einschnitten für die Griechen verbunden sein werden. Ich frage mich wirklich, ob die Trennung Griechenlands von der EU nicht die beste Lösung für beide Seiten wäre. Jedenfalls sehe ich, unter den jetzigen Voraussetzungen, keine Chance auf eine dauerhafte Rettung Griechenlands. Dieser Meinung scheinen auch einige Abgeordnete der Regierungskoalition zu sein. Schlimm wäre es, wenn die Regierungskoalition, unter diesen Voraussetzungen und an dieser Frage, zerbrechen würde. Ich sehe, obwohl mit anderem Parteibuch, zurzeit keine Alternative zu Angela Merkel.


Leben ohne Auto

26. Februar 2012

Für viele Menschen scheint ein Leben ohne Auto völlig unvorstellbar zu sein. Für mich ist das Realität. Ich habe mich nie bemüht, die Fahrerlaubnis zu erwerben. Ich hatte noch nie das Gefühl ein eigenes Automobil zu vermissen. Mit ein bisschen Übung und Planung kommt der Mensch ganz ohne Auto voran. Gerade in Städten ist es sogar schneller und einfacher öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Das Auto ist da eher ein Ballast. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln muss man nicht zurück zum Ausgangspunkt kommen, um das Auto abzuholen. Autos scheinen für manche Menschen auch Statussymbole zu sein. Ich hatte aber nie das Gefühl ein Statussymbol zu benötigen. Die viel gescholtene Deutsche Bahn ist, nach meiner Erfahrung, viel besser als ihr Ruf. Sicherlich gibt es da noch einiges zu verbessern. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, mit der Bahn schnell und bequem, grosse Strecken zurücklegen zu können. Im Zug kann ich dann schlafen oder lesen. Beides wäre beim Autofahren weniger sinnvoll. Ich werde für den Rest meines Lebens mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein. Mit geht es sehr gut mit dieser Entscheidung.


Ein anderer Blick auf Israel

26. Februar 2012

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