Genau das fragte ich mich heute Morgen beim Radio-Hören. Whitney Houston also. Ehrlich gesagt ist mir der Name nicht geläufig und ich kann mich auch nur sehr schwach an Ohrwürmer der Frau Houston erinnern. Das liegt sicherlich daran, dass ich extrem wenig Radio höre. Ich mag zwar Musik. Aber Radio ist bei mir eine Seltenheit. Schon wegen der blöden Werbung.
Wie auch immer: Der Tod von Whitney Houston ist natürlich eine Tragödie. So wie der Tod eines Menschen eine Tragödie ist.
Das Whitney Houston im jungen Alter von 48 Jahren, gezeichnet von Drogen und Alkohol sterben musste, macht die Sache besonders traurig.
Was treibt Menschen in diesen Wahn? Warum Drogen? Warum Alkohol?
Leben, das sage ich aus eigener Erfahrung, kann nie so traurig und farblos sein das man sich dem Teufel, in Form von Substanzen, hingeben muss.
Es gibt immer eine Brücke. Das ist meine Erfahrung. Auch wenn die Brücke schmal ist, gehe ich nicht alleine über diese Brücke. G“tt geht mit mir über die Brücke, und auch wenn ich stürze, falle ich in G“ttes Hand. Gott fängt mich auf. Ganz konkret. Immer wieder.
Ich finde es wirklich schlimm das Whitney Houston diese Erfahrung nicht machen durfte.
Ich wünsche Whitney Houston was ich jedem Menschen wünsche, der den Weg aus dieser Welt geht. Ich wünsche Whitney Houston, das sie zum Frieden und zur Ruhe G“ttes findet. Ich wünsche Whitney Houston das Sie, nach allem Scheitern, erfahren darf ein geliebtes Kind G“ttes zu sein.


Gestern kanntest Du aber noch Mariah Carey und Celine Dion
Deinen guten Wünschen für die Tote schließe ich mich an. Sie ist nur ein Jahr älter als ich – meine Generation.
Drogen, das ist so eine Sache. Ich kann es nicht beurteilen, weil ich nie welche genommen habe. Irgendwann, soweit ich das verstehe, verliert mancher die Kontrolle und was als coole Nebensache begann, als reine Lifestyle-Spielerei, wird zu einer tödlichen Krankheit. Das geschieht wohl nicht zwangsläufig und bei jedem, aber wenn es passiert…
Da bin ich nachträglich noch froh, daß mich Drogen nie gelockt, immer eher geekelt haben.