Die Palästinenser entfachen einen Krieg um den Tempelberg. Wieder einmal. Böse Israelische Zivilsten wollen den Tempelberg betreten. Das die Palästinenser von ihrem Vorbild Josef Goebbels gut gelernt haben zeigt die Tatsache ihrer Sprachwahl. Siedler, Radikale und Soldaten sollen den Tempelberg nicht betreten. Goebbels hat das damals etwas anders formuliert. Der Slogan damals lautete: „Die Juden sind unser Unglück“. In dieser Tradition hetzen die Palästinenser heute gegen Israel. Mit „Siedlern, Radikalen und Soldaten“ kommt man in der Medienöffentlichkeit der Ungläubigen immer gut an. Als Mitkämpfer im antijüdischen Kampf sind die Ungläubigen willkommen. Diese Ungläubigen sind, in typischer Dhimmi-Manier, dumm genug um sich instrumentalisieren zu lassen. Die Palästinenser haben die Lektion zu lernen das Jerusalem die ungeteilte und ewige Hauptstadt des Staates Israel ist. Es wäre an der Zeit zu fragen was Palästinenser auf der Jaffa-Strasse oder dem Zion Square zu suchen haben. Oder an der Westmauer oder auf dem Scopusberg. Israelis werden sich nicht auf das Niveau der palästinensischen Terroristen begeben. Das wissen die Hetzer vom Tempelberg ganz genau. Das heisst aber auch, das Israelis dem Vorbild von Ariel Sharon folgen sollten, das sie auf ihr Recht pochen sollten, den Tempelberg zu betreten, der immer noch Bestandteil der ungeteilten und ewigen Hauptstadt Israels ist und immer bleiben wird.

