Ulrich Sahm zum “Deal”
1 July 2008 at 19:40 | In Fremde Federn | No CommentsDienstag, 1. Juli 2008
Israels verschollene Soldaten
Von Ulrich W. Sahm
Kein anderes Thema erregt die Israelis so sehr wie das Schicksal verschollener Soldaten. Um sie frei zu bekommen ist der Staat Israel bereit, sogar gegen die ureigenen Interessen zu verstoßen.
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“Das erste Terroropfer”
1 July 2008 at 19:27 | In Fremde Federn, Jerusalem | No Commentsdiesen artikel habe ich im jewish blog gefunden.
danke an dieser stelle fuer die interessante lektuere.
es handelt sich um einen uebersetzen artikel aus der haaretz vom 5. mai 2008.
Von Nadav Shragai
Es ist fraglich, ob der Name des Rabbiners Avraham Shlomo Zalman Tzoref (RASHAZ), der 1851 in Jerusalem getötet wurde, den meisten Israelis vertraut ist. Tzoref war jedoch das erste vom Staat Israel anerkannte Terroropfer. Am Gedenktag für die gefallenen Soldaten Israels und die Opfer des Terrors, der dieses Jahr am 7. Mai begangen wird, wird deshalb zum Gedenken Tzorefs Name gemeinsam mit den Namen von mehr als 3000 anderen Opfern feindlicher Übergriffe verlesen.
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14 Jahre später wurde die Churbah-Synagoge eingeweiht. Abraham Lunz, ein Autor der damaligen Zeit, schrieb: „Der Tag, an dem die Kuppel fertig gestellt wurde, war ein Fest für die ashkenasische Gemeinde.“ Er erzählte auch, dass abgesehen von den regulären Arbeitern alle Ashkenazim, die stark genug waren, um Tünche und Steine zu tragen, an den Bauarbeiten teilnahmen.
Etwa 80 Jahre lang war die Synagoge das Zentrum des religiösen Gemeindelebens der Jerusalemer Juden. Im Jahr 1948 sprengten die Jordanier das Gebäude und weitere Synagogen in der Jerusalemer Altstadt in die Luft.Vor einigen Jahren wurde der Bogen, der an die alte Synagoge erinnert, entfernt, und der Wiederaufbau der Churbah-Synagoge begann. Inzwischen ist sie beinahe fertig gestellt. Die Feier anlässlich der Grundsteinlegung fand vor einigen Wochen statt.
ich erinnere mich noch sehr genau an den schoenen bogen der eine traurige geschichte hat. im november 2007 sah ich die baustelle der neuen churbah synagoge. ich freue mich auf den besuch der fertiggestellten synagoge. die neue churbah synagoge ist auch ein symbol des widerstandswillen gegen den terror.
ich denke auch an die synagoge in gush katif die nach der “evakuierung” der siedler von palaestinensischen terroristen zerstoert worden ist. genauer gesagt: in brand gesteckt. die bilder erinnern an die ereignisse am 9. november 1938 in deutschland. moege haschem geben das auch die synagoge in gush katif wieder erbaut werde.
Fremde Federn
30 June 2008 at 19:13 | In Fremde Federn | 1 Commentaus leider aktuellem anlass ein text aus dem blogg hamantaschen.
Tot ohne Leiche
B”H
In der Mischna im Talmud Schabbat 151b heißt es, dass jemand, der einem Sterbenden die Augen schon vorzeitig zudrückt, als Mörder gilt.
Auch wenn keinerlei Hoffnung mehr besteht und der Sterbende eh in wenigen Minuten diese Welt verlassen sollte, dürfen ihm die Augen erst nach dem offiziellen Tod zugedrückt werden. Die Gemara stellt die Frage, ob das vorzeitige Augenzudrücken nicht den Tod des Sterbenden beschleunigt. Man stelle sich vor, jemand liegt im Sterben und dann kommt ein anderer unverhohlen daher und drückt schonmal eben so die Augen zu. Bekommt man da als Sterbender keinen Schock ?
Der große Kommentator Raschi erklärt, dass in solch einer Situation, in welcher einem Sterbenden vorzeitig die Augen zugedrückt werden, dies JA den Tod beschleunigen kann. Jemand sollte schon eine gewisse Zeit mit dem Augenzudrücken warten, denn der Sterbende könnte theoretisch ganz einfach nur in eine Bewußtlosigkeit gefallen sein (siehe die Mischna Thora des Rambam - Maimonides, Hilchot Aveil 4:5).
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Fremde Federn: 1 Jahr Hamastan
18 June 2008 at 20:39 | In Fremde Federn | No CommentsBericht von Ulrich Sahm
„Der Gestankpegel ist im Gazastreifen deutlich angestiegen“, erzählt ein Journalist, der sich allen Entführungswarnungen zum Trotz kürzlich in den Gazastreifen wagte, um Bekannte zu besuchen. Die Kloake fließt ungeklärt ins Mittelmeer oder in Abwasserseen, deren Dämme gelegentlich brechen und tödliche Überschwemmungen verursachen, in denen Menschen und Tiere ertrinken…”
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Gefunden bei Editrix - THANK YOU !
18 June 2008 at 18:47 | In BlogRoll, Fremde Federn | No CommentsBetter to lose a friend than to miss a point!
(The Editrix)
Hannes Stein zum Irak Krieg
16 June 2008 at 15:28 | In Fremde Federn | No Commentshannes stein - lesenswert wie immer !
Als der Präsident am Ende seiner Amtszeit das Weiße Haus verließ, war er so unpopulär wie keiner seiner Vorgänger. Hohn und Spott waren schon damals auf ihn niedergeprasselt, als er gewählt wurde: Er galt als eher dümmlich, ein Provinzpolitiker aus einem reaktionären Milieu. Der Kontrast zu seinem Vorgänger, der charismatisch, gebildet und allgemein beliebt gewesen war, hätte nicht größer sein können. Korruption hatte unter dem Unpopulären das Weiße Haus verseucht, zudem hatte er Amerika eine umstrittene außenpolitische Doktrin beschert.
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Kampf um Papier (Teil 2)
15 May 2008 at 18:11 | In Altapier, Fremde Federn | 1 Commentaltpapier sammeln ist gut fuer die umwelt und den etat der staedte. erstaunlich finde ich allerdings welche blueten der kampf um das altpapier inzwischen treibt. vor ein paar wochen habe ich einen artikel dazu gepostet und jetzt kommt die fortsetzung. ich kommentiere das nicht weiter. bildet euch selbst eine meinung. wir koennen das thema auch gerne diskutierten.
Der Streit ums Altpapier nimmt bizarre Formen an: Städte und Konzerne pflastern die Straßen mit Sammeltonnen, es geht um ein Millionengeschäft.Gegen Mitternacht hätten “seltsame Geräusche” sie geweckt, gab die Frau aus Glienicke im Kreis Oberhavel zu Protokoll. Dann habe sie aus dem Fenster geschaut und den Dieb entdeckt. Ein Fahrrad habe der gehabt, vorn und hinten seien Körbe befestigt gewesen. Und der Mann habe sich eindeutig an der Altpapiertonne zu schaffen gemacht.
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Lesenswerter Beitrag !
15 May 2008 at 11:46 | In Fremde Federn | No Commentsfolgender text von dan schueftan spricht mir aus der seele. auch das kommt vor
Leben mit dem Konflikt
60 Gruende …
7 May 2008 at 21:48 | In Fremde Federn | 1 Commentdanke an rika fuer diesen text
Mindestens 60 sehr persönliche Gründe - weder alphabetisch noch chronologisch noch nach Bedeutung oder Wichtigkeit geordnet, Stichpunkte nur, Erinnerungen, sicher unvollständig … und um mindestens weitere 60 Gründe leicht zu ergänzen … einfach so aus dem Herzen geschrieben
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