Google Chrome. Die Nummer 1

27. Mai 2012

Google Chrome hat seine „Drohung“ wahr gemacht und ist nun die Nummer 1 unter den Browsern. Die Nummer 1, so denke ich, war nur eine Frage der Zeit.

Meine Erfahrung sagt das Google Chrome nicht nur schneller, sondern auch übersichtlicher ist, als seine Konkurrenten.

Ich war lange Jahre Nutzer von Firefox. Aber irgendwann hat mich der Firefox nicht mehr überzeugt. Nicht nur, dass der Firefox viel Speicherplatz braucht. Er ist auch weniger aufgeräumt.

Windows scheint sich in einer ziemlichen Zwickmühle zu befinden. Glauben die Ingenieure von Windows 8 wirklich „Fremdbrowser“ ausschliessen zu können? Wenn diese Idee durchgesetzt werden sollte, werde ich Windows 8 schlicht und einfach nicht kaufen. Es gibt ja gute Alternativen. Das Google Betriebssystem ist eine dieser Alternativen.

Google 19 ist auf dem Markt. Die Geschwindigkeit hat nochmals zugelegt.

Die in Chrome eingesetzte Javascript-Engine V8 erhält mit Chrome 19, derzeit im Betachannel, eine verbesserte Codeoptimierung. Chrome ist damit im Benchmark Sunspider bis zu 25 Prozent schneller.


Google Chrome – die Nummer 1

2. Mai 2012

Nun ist es also passiert. Google Chrome ist die Nummer 1 unter den Browsern. Überraschend finde ich das nicht. Google Chrome ist nicht nur schnell. Auch das aufgeräumte, minimalistische, Aussehen finde ich klasse. Ich werde definitiv beim Google Browser bleiben.


Google Chrome 18

31. März 2012

Die neue Google Chrome Generation ist auf dem Markt. Google Chrome 18. Ich kann keine großen Veränderungen erkennen. Allerdings ist der neue Google Browser ziemlich schnell. Ich meine eine Änderung der Geschwindigkeit gegenüber dem Vorgänger feststellen zu können. Der Google Chrome ist weiterhin mein Browser der Wahl. Das liegt auch daran, dass ich viele Google Dienste benutze und mit dem Chrome Browser ist deren Bedienung gebündelt. Ich weiss um die „Datenkrake“. Aber, aus meiner Sicht, überwiegen die Vorteile von Google die Nachteile um Längen. Manchmal habe ich das Gefühl die Debatte um Google ist einer Typische „German Angst“ Debatte. Ich plädiere dafür Google nicht gefühlsmässig zu beurteilen, sondern Nutzen und Gefahren einer realistischen Untersuchung zu unterziehen. Letztlich gibt es zu allen Google Diensten Alternativen. Wer davon überzeugt ist, das die Gefahren bei Google überwiegen sollte eine andere Option wählen. Den Glaubenskrieg um Google halte ich nicht für sinnvoll.


17.0.963.66

7. März 2012

17.0.963.66 – so lautet die neueste Versionsnummer des Google Browsers. Bei mir hat sich das Update selbst aufgespielt (das habe ich im Google Chrome so eingestellt) und die neue Version hat wohl einige Sicherheitslücken behoben. Bei der Anmeldung zu Google gibt es einen neuen Anzeiger, der optisch schöner aussieht und wohl auch schneller in der Verbindungsgeschwindigkeit ist (das ist jedenfalls mein Eindruck).

Mit dem Umstieg von Firefox auf Google Chrome bin ich absolut zufrieden. Der Google Chrome Browser sieht nicht nur optisch besser, weil minimalistischer, aus. Der Google Browser ist auch mehr als schnell. Das ist wenigstens meine Erfahrung. Wenn man noch andere Google Dienste, wie z.B. Google Mail oder den Google Kalender nutzt, zeigt sich, durch die Einbindung der verschiedenen Dienste, die wahre Qualität von Google Chrome.


Meine Erfahrungen mit Google Chrome

16. Februar 2012

Ich bin ein bekennender Umsteiger. Von Firefox auf Google Chrome. Jahrelang habe ich Firefox genutzt. Irgendwann habe ich als Zweitbrowser Google Chrome heruntergeladen und bin dort geblieben.

Google Chrome besticht durch seine minimalistische Optik und durch seine Schnelligkeit.

Wobei die Sache mit der Schnelligkeit auch sehr minimalistisch ist. Firefox holt immer mehr auf.

Einen weiteren Vorteil bietet Google wenn man (wie ich) noch andere Google Dienste benutzt wie z. B. Google-Mail oder den Google-Kalender oder auch ein Google-Adressbuch. Alle Symbole lassen sich bequem als Apps abspeichern. Zwischen den Apps und den meistbesuchten Seiten kann man, von der Startseite aus, problemlos wechseln. Ein Mausklick genügt. Gerade für Menschen, die, wie der Grenzgänger, viel am PC arbeiten, sind selbst solche „Kleinigkeiten“ eine enorme Erleichterung.

Einen Werbeblocker hat Google Chrome inzwischen auch zu bieten. Der Werbeblocker ist so gut wie bei Firefox und lässt, bei richtiger Einstellung, keine Werbung zu.

Stichwort: Einstellungen. Auch Google Chrome lässt sich problemlos einstellen. Die entsprechenden Optionen sind leicht zu finden und zu bedienen.

Auch Spyware und Cookies werden, nach dem Beenden von Google Chrome, gelöscht. Man muss nur das entsprechende Dialogfeld anklicken. Ob das auch bei Euch funktioniert, lässt sich ganz schnell durch den Virenscanner herausfinden.

Norton, ein Produkt, das ich ebenfalls seit Jahren nutze, gibt sowohl beim Firefox als auch bei Google Chrome an „Keine Spyware, Cookies oder Viren gefunden“.

Wichtig ist die regelmäßige Abfrage von Updates für den Browser. In Google 17 geht es vor allem um Fragen der Sicherheit. Aber der neure Google Browser ist noch ein Stück minimalistischer als sein Vorgänger. Das Kleine + für die nächste Seite ist verschwunden. Wenn ihr aber hinter den letzten Tab geht, erscheint ein Dialogfeld ohne Text. Das Alte + ist dann wieder da.

Ich bin also sehr zufrieden mit dem neuen Google Browser. Allerdings bin ich auch gespannt, was sich Google für die nächste Version einfallen lässt.


Google 17 im Test

16. Februar 2012

Wie das Chrome-Team mitteilt, steht eine finale Version des erfolgreichen Browsers zum Download bereit. Nach der Installation stellen Sie zuerst fest: An der Oberfläche hat sich fast nichts verändert. Lediglich das kleine „+“-Zeichen auf der Schaltfläche zum Öffnen eines neuen Tabs ist verschwunden.

(…)


Google Kalender

7. Februar 2012

Ich wollte meinen Google Kalender gar nicht mehr vermissen. Das ist so praktisch und erinnert, in gewisser Weise, an den Kalender des Outlook Express. Kalender aus Papier sind bei mir aus der Mode gekommen. Einfach weil der elektronische Kalender, auch nach Terminverschiebungen und Streichungen, ordentlich und sauber aussieht. Da bin ich wohl sehr „deutsch”.


Noch ein Beitrag zu Google

25. Januar 2012

Google spaltet die Geister. Kaum vergeht ein Tag, in dem kein Artikel zu Google erscheint. Auch in meinem Bekanntenkreis ist die Meinung zu Google eher gespalten.

Ich bin eher ein Freund von Google. Obwohl ich weiß das Google Daten sammelt und längst mehr als eine Suchmaschine ist. Google ist einfach praktisch. So praktisch das Ich mich gar nicht mehr von Google trennen will.

Ist es nicht so das alle Suchmaschinen hungrig auf Daten sind? Auch Mozilla, mit dem Flaggschiff Firefox, sammelt Daten. Auch Mozilla arbeitet mit Google zusammen. In manchen Produkten steckt Google. Auch wenn nicht Google draufsteht. Da kann man doch gleich das Original benutzen, oder?

Es geht allerdings nicht so weit das Ich, auf das Google Betriebssystem umsteigen werde. Nur noch online arbeiten zu können scheint mir zu wenig zu sein. Ich will auch selbst entscheiden, was in einer Cloud gesammelt wird und was, ganz altmodisch, auf meine externe Festplatte wandert. Auf Word und Power Point möchte ich ebenfalls nicht verzichten.

Mit dem Betriebssystem versucht Google den Nutzern vorzuschreiben, welche Dienste benutzt werden. Weil es keine Alterativen gibt. Das geht mir allerdings entschieden zu weit.


Geht nichts mehr ohne Google?

24. Januar 2012

Riese im Netz

Nichts geht mehr ohne Google

Von Frerk Schenker

Erst war nur die Suche – inzwischen mischt der Milliardenkonzern das komplette digitale Leben auf. Dass Kartellbehörden den Konzern unter die Lupe nehmen, wundert Kritiker nicht. Sie fürchten Googles totale Dominanz in der digitalen Welt.

(…)


Der Umsteiger

18. Januar 2012

Ich bekenne mich zum Umsteigen. Vor einiger Zeit bin ich von Firefox auf Google Chrome umgestiegen. Ich nutze einige andere Dienste von Google und bin hochzufrieden. Das Gleiche gilt für den Google Browser. Der Browser ist schnell und optisch sehr „schlank“.Das Aussehen von Google Chrome gefällt mir besonders gut. Mit ein bisschen Übung kann man den Browser, auch in Sachen Datenschutz, den eigenen Bedürfnissen anpassen.

Der Google Browser ist wohl im Steilflug nach oben. Meldungen wie diese hier finden sich recht häufig. Ich gehe mal davon aus das diese Meldungen der Realität entsprechen.

Den Firefox habe ich, für alle Fälle, als Zweitbrowser installiert. Aber ich benutze den „Fuchs“ kaum noch.

Ein treuloses Volk ist diese Internet Gemeinde ;-)


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