Veröffentlicht am 16 August 2009 von grenzgaenge
mitten im herzen des „alten“ tel aviv, am rothschild boulevard, steht ein denkmal fuer die erbauer von tel aviv. der founders square. das denkmal ist in einen schoenen park eingebettet. dort zu verweilen und ueber die schoenheit der stadt tel aviv zu staunen ist eine meiner lieblingsbeschaeftigungen wenn ich in tel aviv bin.
doch tel aviv [...]
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Veröffentlicht am 7 März 2009 von grenzgaenge
es gibt nicht viel was der grenzgaenger sammelt. eigentlich nur zwei dinge. buecher und kippot.
buecher – nicht nur religioese buecher. quer durch den garten. es gibt so viele dinge die den grenzgaenger interessieren. der grenzgaenger muesste nur mehr zeit zum lesen haben.
kippot ? auch diese schoenen kopfbedeckungen sammelt der grenzgaenger. es ist vorgeschrieben beim essen [...]
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Veröffentlicht am 9 Januar 2008 von grenzgaenge
liebe leute,
der grenzgaenger hat wieder sehnsucht nach israel *welch wunder*
diese reise ist auch eine kleine belohnung fuer mich, ein „positives ziel“ um es mit meiner aerztin zu sagen. und sie hat ja recht. bis dahin wird es wohl noch viele untersuchungen, schmerzen und traenen geben. gerade deshalb ist es wichtig sich ein ziel zu setzen.
und [...]
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Veröffentlicht am 7 Januar 2008 von grenzgaenge
ein langes thema. erst einmal: warum „schul“ und nicht „synagoge“ ?
ich mag den begriff „synagoge“ nicht sonderlich, es ist ein griechischer begriff, befrachtet mit vielen unangenehmen erinnerungen.
„synagoge“ geht zurueck auf das griechische wort fuer „sich versammeln“.
wer eine schul kennt weiss aber das man sich dort nicht nur versammelt. zum beispiel zum gebet. die schul ist [...]
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Veröffentlicht am 6 Januar 2008 von grenzgaenge
tel aviv – diese wunderbare stadt ist fuer mich zu einem zweiten zuhause geworden.
tel aviv – abseits der schlagzeilen: eine lebensfrohe, bunte, liberale, mediterane stadt am mittelmeer.
tel aviv – (auch) hier habe ich freunde.
tel aviv – das lebenskonzept „leben und leben lassen“.
tel aviv – ein idealer ausgangspunkt fuer ausfluege im land. 3 bahnhoefe, die zentrale [...]
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Veröffentlicht am 26 Dezember 2007 von grenzgaenge
nein, ich will nicht ungerecht sein: jerusalem hat mich immer von seiner besten seite begruesst, hat mich mit seiner gastfreundschaft beschenkt. wie viele schoene stunden habe ich in dieser stadt verbracht ?
und doch ist mein verhaeltnis zu jerusalem ein gespaltenes. das koennte man als undankbarkeit deuten. aber es zeigt das diese stadt, das jerusalem, niemanden [...]
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Veröffentlicht am 23 Dezember 2007 von grenzgaenge
„nicht ich huete den schabbat, der schabbat huetet mich“. in diesen knappen worten fasste eine bekannte zusammen was der schabbat fuer sie bedeutet.
es soll heissen: sechs tage hektik, verpflichtungen, termine, sorgen. dann ein tag frei von den „sorgen des raumes“ um es mit dem juedischen gelehrten abraham j. heschel (*) auszudruecken. schabbat bedeutet heilige zeit, [...]
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