Ivrith lernen

5 January 2008 at 19:32 | In Ivrith | No Comments

in beer sheva. es lohnt sich, schaut euch mal die website an …

Bericht

29 April 2007 at 16:07 | In Ivrith | No Comments

ein bericht ueber die sommeruniversitaet in beer sheva, sehr lesenswert !

Hebraeisch lernen in Beer Sheva

22 April 2007 at 16:17 | In Ivrith | No Comments

die sommeruniversitaet in beer sheva ist eine wunderbare gelegenheit hebraeisch zu lernen.

die stadt beer sheva und die universitaet haben einiges zu bieten, der sprachkurs findet in deutscher sprache statt und es gibt neben dem unterricht noch ein umfangsreiches programm von ausfluegen und vortraegen so das sich ein buntes bild der verschiedenen orte und meinungen in israel bilden kann.

 

Hebraeisch 3

20 September 2006 at 14:10 | In Ivrith | No Comments

liebe leserInnen,

gestern lernten wir im hebraeisch unterricht die buchstaben ted, jud, kaf, chaf (und chaf ssofit) …

na ja, da schreibt die lehrerin die buchstaben an die tafel, laaaaaangsam und groooooooss und man versucht die buchstaben moeglichst gut in sein  heft zu uebertragen … mhhh, meistens klappt das auch, nur die buchstaben zu unterscheiden ist manchmal ein problem …

nach der theorie kommt die praxis, naemlich woerter bilden, lesen und verstehen = uebersetzen. so wird der wortschatz laaaaaaaangsam groesser, es heisst vokabeln lernen wie frueher in der schule. nur macht man das jetzt ganz freiwillig …

zum schluss kam der unvermeidliche dialog, das macht mir persoenlich spass weil man da den erfolg beim lernen sieht …

also - danke fuer euren zuspruch, lila und bine, inzwischen bin ich auch ganz optimistisch was das lernen angeht …

vielleicht kann ich im november schon ein paar worte in israel testen ??

*die armen israelis werden vermutlich gleich in der psychatrie anrufen - LOL*

liebe gruesse,

euer grenzgaenger

“Jamim Noraim”

20 September 2006 at 12:00 | In Gijur, Ivrith, Jahreskreis | No Comments

liebe leserInnen,

unser hebraeisch kurs hat den schoenen nebeneffekt das man auch etwas ueber die juedische religion lernt.

zu jedem feiertag werden kurze zusammenfassungen verteilt wie diese hier:

“Jamim Noraim” - Ehrfurcht gebietende Tage

Rosch Haschana und Jom Kippur heissen auch “Jamim Noraim”. In diesen Tagen bereut man die im alten Jahr begangenen Suenden und bittet um Vergebung fuer das neue Jahr. Bereits vor Rosch Haschana beginnt man mit den “Slichot”-Gebeten, den Vergebungsgebeten, im Morgengrauen. Man betet sie auch in den Tagen zwischen Rosch Haschana und Jom Kippur, den 10 Tagen der Umkehr (Asseret Jemei Tschuwah). Diese Gebete entstanden im Mittelalter, als die Juden schweren Verfolgungen ausgesetzt waren. Sie rufen G”tt an, sein Volk nicht zu vergessen und sich ihm trotz der vielen Suenden in Gnaden wieder zuzuwenden.

“Wohltaetigkeit, Gebet und Umkehr wenden das boese Verhaengnis ab”, so lautet ein wichtiger und stetig wiederkehrender Gebetsvers. Dies sind auch zentrale Begriffe im Judentum, die gerade an Rosch Haschana und Jom Kippur als Tage des Gerichts verstaerkt in den Mittelpunkt ruecken. Deshalb wird gerade vor Rosch Haschana verstaerkt Wohltaetigkeit geuebt. Im Talmud steht: ” Rabbi Meir sprach: Gross ist die Umkehr, denn um eines einzigen Willen, der Umkehr getan hat, vergibt man der ganzen Welt” (Talmud, Joma 86b)

Die Chassidim haben dieses wichtige Argument der menschlichen Besinnung aufgegriffen. “Rabbi Bunam sprach zu seinen Chassidim: “Die grosse Schuld der Menschen sind nicht seine Suenden, die er begeht - die Versuchung ist maechtig und seine Kraft gering! Die grosse Schuld des Menschen ist, dass er in jedem Augenblick die Umkehr tun kann und nicht tut” (Martin Buber)

so lernt man als neben hebraeischen buchstaben, vokabeln und dialogen auch etwas ueber die religion. das freut mich natuerlich …

herzliche gruesse, schalom,

euer grenzgaenger

Hebraeisch lernen, die 3 !

19 September 2006 at 23:27 | In Ivrith | No Comments

liebe leserInnen,

die 3. stunde hebraeisch lernen liegt hinter mir.

 … und ich bin total geschafft !!

es ist irgendwie anstrengend, aber auch sehr schoen diese sprache zu lernen !

fortsetzung folgt …

liebe gruesse, schalom,

grenzgaenger

Hebraeisch lernen, die 2 !

18 September 2006 at 13:55 | In Ivrith | 2 Comments

liebe leserInnen,

die freude am ivrith lernen hat mich auch nach der zweiten stunde nicht verlassen - die war am letzten dienstag, aber bisher hatte ich einfach noch keine zeit darueber zu berichten.

also: wir lernten vier neue buchstaben, naemlich

he, waw, sajin und chet

also mit ein wenig muehe und uebung klappt es auch die buchstaben voneinander zu unterscheiden - es braucht eben seine zeit.

dann folgten ein paar uebungen in leichten dialogen, z.b:

ata jossef ? = bist du josef ?

lo, ani lo jossef = nein, ich bin nicht josef

at ruth ? = bist du ruth ?

lo, ani lo ruth = nein, ich bin nicht ruth

hi taechna´it ? = ist sie technikerin ?

lo, hi lo taechna´it = nein, sie ist nicht technikerin

hu pakid ? = ist er beamter ?

lo, hu lo pakid = nein, er ist nicht beamter

usw. usw …..

ich fuehle mich an die passage im buch “ich bin israelin” von lea fleischmann erinnert die dort schildert das sie das gefuehl hatte NIE haebraeisch zu lernen. man kommt sich vor wie in der grundschule, nur das die grundschule in diesem falle von erwachsenen bestritten wird.

und: nun ja, es macht ja auch spass, wirklich !!

mit jeder stunde lerne ich ein paar worte dazu und arbeite das ganze zuhause nach ….

ich mache mir nicht die illusion schnell hebraeisch zu lernen, das braucht sicherlich seine zeit, aber der anfang ist gemacht …

liebe gruesse,

euer grenzgaenger

p.s. morgen folgt die 3. stunde !

Hebraeisch lernen, die 1 !

6 September 2006 at 13:46 | In Ivrith | No Comments

hi zusammen,

gestern abend fand ich mich zu einem hebraeisch kurs ein.

unsere lehrerin heisst nitza, sie ist sehr lebendig und nett, so macht unterricht freude. es ist eben ein anderer stil als in der schule … wenn ich schulgebaeude betrete muss ich immer an das trauma meiner “belehrung” denken … na, egal !

wir fingen mit dem alef-tov an, die ersten vier buchstaben mit 5 punktierungen … super spannend, wenn auch etwas langweilig um ehrlich zu sein, aber natuerlich sollte man erst mal anfangen vernuenftig lesen zu koennen.

nach diesem teil des unterrichts prueften wir unsere kenntnisse dann gleich beim lesen einfacher worte wie “papa”, “fisch”, “ruecken” usw. usw …

daran anschliessend kam der - wie ich fand - spannendere teil, naemlich ein paar redewendungen, z.b:

“wie heisst du ?”, “wie ist dein name ?”, “wie geht es dir ?” mit den entsprechenden antworten …

ich habe schon von einigen freunden gehoert das man schneller anfaengt zu sprechen als zu lesen und zu schreiben, ehrlich gesagt kommt mir das seit gestern auch so vor ;-)

nun, es waren zwei wunderbare lernstunden, ich freue mich schon auf den naechsten unterricht.

wie schon geschrieben habe ich mich ja in den klang der hebraeischen sprache verliebt, nun muss mal etwas “fleisch” an die sache …

liebe gruesse,

euer grenzgaenger

Hebraeisch Lernen !

4 September 2006 at 14:19 | In Ivrith | No Comments

liebe leserInnen,

morgen geht das abenteuer weiter … hebraeisch lernen !

also: es ist eine wunderbare sprache … eine alte sprache … eine moderne sprache … eine sprache fuer die thora, eine sprache fuer einen jungen, modernen staat !

ich liebe den klang dieser sprache …

am anfang stehen die buchstaben, ganz anders als die gewohnten, lateinischen. aber mit ein bisschen uebung nicht schwer zu merken …

dann sitzt man in der schul (synagoge) und verzweifelt an der eigenen lesegeschwindigkeit … aber nach den ersten verzweiflungswellen steigt das lesetempo …

eine neue welt tut sich auf wenn man hebraeisch lernt … es ist schwer zu beschreiben …

wer regelmaessig in die schul (synagoge) geht spuert wie tief der brunnen des hebraeischen ist … welche freude alte texte entziffern zu koennen, texte, so alt wie die menschheit …

welche freude in israel zu spueren wie sich die moeglichkeiten durch die sprache erweitern … erst kann man sich nur einen kaffee bestellen, dann eine fahrkarte fuer den zug kaufen, schliesslich nach dem weg fragen …

weiter reicht mein hebraeisch noch nicht, aber ich arbeite daran. eine arbeit die freude macht ;-)

liebe gruesse,

euer grenzgaenger

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