Kotel Live

3 July 2008 at 22:19 | In Jahreskreis, Jerusalem, Virtuelles | No Comments

ein paar mal am tag klicke ich mich zur westmauer in jerusalem durch. der live blick auf die kotel ersetzt zwar nicht das erlebnis direkt vor den steinen zu beten, die steine zu beruehren. aber die kamerabilder sind ein kleiner trost und auch eine gewissheit. naechstes jahr in jerusalem. bei mir heisst das: am 2. november 2008. die tickets liegen schon im schrank. ich habe schon gebucht um das el al ticket noch vor der naechsten preiserhoehung zu bekommen. es hat geklappt. warum ist anfang november 2008 das “naechste jahr” ? nun, ich lebe nach einem anderen kalender. dem juedischen kalender. das juedische neujahr, rosch haschana, ist im september.

Haman

29 June 2008 at 14:06 | In Jahreskreis | No Comments

es war kurz nach dem massaker an der mercaz ha rav jeshiva in jerusalem. der rabbiner hatte die schwere aufgabe den wochenabschnitt der thora auszulegen. er war sichtlich bewegt und traurig an diesem schabbes morgen.

der rabbiner kommt selbst aus jerusalem. er studierte nicht an der mercaz ha rav jeshiva. aber in machon meir, ebenfalls eine nationalreligioese jeshiva.

der rabbiner sprach ueber haman. purim war in zeitlicher naehe. aber die geschichte von haman, die geschichte der bedrohung und rettung des juedischen volkes geht weit ueber purim hinaus.

wenn ich traurig und mutlos bin ziehe ich einen band aus meiner religioesen bibliothek heraus. die megillath esther. mit einem kommentar von raschi.

die megillath esther ist eine ungemein troestende lektuere in schwerer stunde. das buch spricht von bedrohung und rettung, von aussichtslosigkeit und g”ttes rettender hand.

die megillath esther ist auch heute noch ein sehr aktuelles buch. jede generation hat ihren eigenen haman.

ein haman unserer zeit ist der iranische praesident. wie der haman in der megillath esther droht der iranische praesident dem volk israel mit der vernichtung, mit der atomaren schoa. auch dieser haman wird vom erdboden verschwinden, das volk israel wird leben. wie es in der megillath esther geschrieben steht. israel hat heute den vorteil nicht alleine auf ein wunder angewiesen zu sein. es kann sich mit der hilfe haschems selbst zur wehr setzen und den iranischen reaktor zerstoeren. es ist zu hoffen das israel diese chance ohne furcht nutzt. auf die weltoeffentlichkeit, auf hilfe von aussen, wird sich israel nicht verlassen koennen.

auch die hilfe in der megillath esther kam von innen, aus dem juedischen volk heraus. das ist die lehre dieses buches. dierse lehre gilt noch heute.

wie auch sollen die gebote einer welt erklaert werden die beschlossen hat ohne g”tt leben zu wollen, die grenzenlose freiheit als hoechstes ziel propagiert und damit in der unfreiheit endet ?

so sieht eine seite meiner megillath esther aus. unten auf den seiten ist der raschi kommentar der zu anderen quellen verweist. so dient die megillath esther als reisebegleiter zu verschiedenen quellen der juedischen literatur. diese reise ist ausgesprochen spannend.

ich lerne die aktuellen ereignisse in den groesseren rahmen der juedischen geschichte einzuordnen. in diesem kontext der jahrtausende, der schriften, der auslegungen, sehen ereignisse die heute sehr wichtig zu sein scheinen, weniger wichtig aus. gelassenheit kehrt ein. wirkliches studium der schriften kann sehr gesund fuer koerper und seele sein. ein gegengewicht zur aufregung unserer zeit.

Von Schavuot zu Tischa be Av

12 June 2008 at 7:16 | In Jahreskreis | No Comments

von freude zu trauer. von schavuot zu tischa be av. von der gesetzgebung, der thora, zur zerstoerung des zweiten tempels. von genuss zu verzicht, von kaeseprodukten zu fasten. es ist wie im leben. nach den guten zeiten kommen die schlechten zeiten. nach der freude kommt die trauer. das ist gut so.

Schavuot

11 June 2008 at 7:00 | In Jahreskreis | No Comments

schavuot liegt hinter uns. dem juedischen volk wurde die gesetzgebung erteilt. ein freudiges ereignis. wie feiert man freudige ereignisse ? in der schul, mit der huldigung von g”ttes namen.

so war mein schavuot also in erster linie von lernen und g”ttesdienst gepraegt.

an erev schavuot (vorabend von schavuot. im juedischen kalender fangen nicht nur die tage sondern auch die feste am vorabend an) gab es einen kurzen maariw g”ttesdienst, anschliessend die lernnacht. der rav stellte seinen schiur unter den titel “umweltschutz und thora”. ein sehr spannendes thema, auch immer wieder aktuell. der rav betonte den stellenwert des umweltschutzes in der thora und machte dies an einigen textstellen und der frage von kaschrut anschaulich.

in der kaschrut auslegung ging es um die frage des fleischgenuses, der damit verbundenen vorschriften und um die frage ob fleisch zu essen ethisch zu vertreten ist. schliesslich wird fuer 1 kilo fleisch 7 kilo getreide benoetigt das anderswo sicherlich besser eingesetzt wuerde. auch geht es um den stellenwert des tieres, die heutige tierunwuerdige fleischproduktion und schliesslich auch um die gesundheit des menschen. auf der anderen seite ist es brauch (und nach mancher auslegung auch pflicht) an bestimmten schabbat tagen und festtagen fleisch zu essen. ein schwieriges thema. das problem waere sicherlich geringer wenn nur an diesen tagen fleisch gegessen wuerde. ich denke es geht nicht so sehr um das fleisch essen an sich sondern um die menge die verbraucht wird. die menge fuehrt zur massentierhaltung die ethisch nicht vertretbar ist und auch der gesundheit schadet. ein schwieriges thema das auch noch nicht beendet ist. ich persoenlich esse kein fleisch (aus ethischen aspekten aber auch weil mir schon beim anblick schlecht wird und so ist das problem des brauches an manchen schabbat und festtagen fleisch zu essen geloest. an festtagen und an schabbat soll man sich freuen, nicht krank werden.)

nach einer kurzen nacht folgte der erste tag schavuot, das schacharit und das maariv. die schul war relativ gut gefuellt.

am zweien tag schavuot folgte ein schacharit, diesmal mit dem jiskor. jiskor und proselyten ist ein thema fuer sich. abgesehen davon das meine eltern sich eines froehlichen lebens erfreuen (baruch ha schem): darf ein proselyt fuer seine verstorbenen eltern kaddisch sagen ? darf er jiskor halten ? welchen stellenwert haben die eltern nach dem uebertritt ? ich erinnere mich von einer anfrage an rav ovadia josef gelesen zu haben. es wurden in diesem zusammenhang die verschiedenen meinungen eroertet. eine davon war das die leiblichen eltern nach dem gijur nicht mehr als eltern zu betrachten sind weil die mutter jetzt sara und der vater abraham ist. bei dieser meinung ist es natuerlich unsinnig fuer die verstorbenen eltern kaddisch zu sagen oder jiskor zu halten. rav ovadia josef entschied anders. er fuehrte aus das die eltern eines prosyleten nach der halacha nicht mehr die eltern sind. aber die mutter hat eine zukuenftige seele israels geboren und erzogen und auch der vater hat an der erziehung und damit auf dem weg zut thora mitgewirkt. also darf das proselyt kaddisch fuer seine verstorbenen eltern sagen und jiskor halten. eine humanistische meinung. sicherlich haben die anderen meinungen auch ihre berechtigung. ich werde die quelle zu rav ovadia josef heraussuchen. sie steht in meinem buecherschrank.

nach dem gebet fuer die verstorbenen eltern kommt noch das gebet fuer die in der schoa ermordeten. ein schwieriger, emotionaler moment. vielen stehen die traenen in den augen. auch wenn es die nachkommen der taeter nicht verstehen wollen: die schoa ist ein teil des juedischen lebens. jiskor endet nicht.

schliesslich folgt - wir sprechen immer noch vom jiskor - das gebet “zum gedenken an die in den kriegen fuer das land und den staat israel gefallenen”.

ich mag das wort “gefallen” nicht. es ist so verharmlosend. die soldaten wurden getoetet. manche wurden verschleppt und starben in der haft der peiniger ohne das die sterblichen ueberrreste nach hause, ins land israel, gebracht werden konnten.

dieses gebet beginnt so:

G”tt gedenke der Seelen der Soldaten des israelischen Verteidigungsheeres und der Seelen der Kaempfer der Untergrundbewegungen, welche sich fuer die Heiligung des g”ettlichen Namens hewrgegeben haben. Er gedenke derer, die in den Kriegen Israels umgekommen sind und zum erstehen des Staates, der Erloesung Israels umgekommen sind und zum Erstehen des Staates, der Erloesung des Volkes, des Landes und der heiligen Stadt Jeruschalaim beigetragen haben.

(…)

ich denke an die freunde in israel. einem kleinen land das noch immer bedroht ist von seinen feinden und deren helfershelfern. auch von deutschland das mit dem feinden des landes israel geschaefte macht und gleichzeitig den verlogenen schein von solidaritaet mit dem juedischen staat und dem juedischen volk hochhaelt. auch das gehoert zum jiskor. ja, ich bin verbittert. auch in dieser stunde.

nach dem jiskor naehert sich der g”ttesdienst dem ende. noch ein mussafgebet, das alenu und schavuot liegt fuer den standort der schul hinter uns.

an schavuot wird das buch ruth gelesen. zwei mal, an jedem tag von schavuot, bei jedem schacharit. in der diaspora dauert schavuot zwei tage, in israel nur einen tag.

es gaebe noch so viel zu schreiben. aber hier endet mein bericht. speziell zum jiskor werde ich noch ausfuehrlich schreiben.

Warum lesen wir das Buch Ruth ?

3 June 2008 at 19:36 | In Jahreskreis | No Comments

wenn ich meinen machsor fuer pessach/schavuot aufschlage kommt mir als erstes das buch ruth entgegen. wer war ruth und warum spielt diese frau eine so bedeutende, ja zentrale, rolle zu schavuot ?

vielleicht erst einmal minhag: in gemeinden nach ashkenasischen ritus wird das buch ruth aus der schriftrolle gelesen. in den meisten gemeinden hingegen wird das buch aus einer gewoehnlichen bibel oder aus dem entsprechenden machsor gelesen. in meiner schul ist es so das aus der schriftrolle gelesen wird. mich freut das besonders. es ist schon ein erhabenes gefuehl wenn der thoraschrein geoeffnet, die schriftrolle die runde durch die schul macht, entrollt und rezitiert wird und anschliessend, nach ende der lesung, noch einmal durch die schul getragen wird. dann wandert die schriftrolle wieder in den thoraschrein zurueck.

warum nun wird das buch ruth ausgerechnet am wochenfest gelesen ?

befragen wir israel meir lau. sein lehrbuch “wie juden leben” gibt auf seite 283/284 folgende auskunft:

1. Am Wochenfest wurde Koenig David geboren, und an diesem Fest starb er auch. Aus dem Buch Ruth erfahren wir, wie der Herr, gelobt sei sein Name, die Ereignisse so lenkte, bis Boas schliesslich Ruth heiratete. Aus dieser Ehe ging Obed hervor, der Vater von Davids Vater Isai - aus dessen Haus der Messias hervorgehen soll.

2. Am Wochenfest mussten die Israeliten das Gebot erfuellen, dem Herrn die “zwei Brote” zu opfern, die aus Weizen gebacken wurden.

(…)

3. Rut(h) steht mit ihrem Charakter und ihrem Lebenswandel stellvertretend fuer das Bild des idealen Proselyten. (…) Rut(h) wurde zum Symbol des wahren Proselyten, und ihre Worte wurden das klassische Beispiel eines aufrichtigen Proselyten.

“Wohin du gehst, dahin gehe auch ich, und wo du bleibst, da bleibe auch ich. Dein Volk ist mein Volk, und dein G”tt ist mein G”tt”.

Das ganze juedische Volk ist am Tag der Gesetzgebung ein gerechter Prosylet (…)

darum also lesen wir das buch rut(h) an schavuot, deswegen nimmt das buch ruth eine so herausragende stellung in der schavuot liturgie ein.

bei rabbiner chajim halevy donin kommt das motiv der prosyleten in einem anderen zusammenhang vor. schauen wir in sein lehrbuch “juedisches leben”, seite 249, kapitel 12.

Waehrend die Juden am Sinai ihren Bund mit G”tt bestaetigten, indem sie erklaerten: “Wir werden tun und hoeren”, betont die Thora: “ Und nicht nur mit euch allein stelle ich diesen Bund fest und diesen Eid, sondern mit dem, der hier mit uns heute steht vor dem Ewigen, unserem G”tte, und mit dem, der nicht hier mit uns heute ist”  (Deut. 29:13-14). Der Talmud erklaert den zweiten Teil des Verses als deutliches Einbeziehen von allen zukuenftigen Geschlechtern der Juden und von zukuenftigen Prosyleten, die spaeter den Glauben annehmen werden (Sch’wuot 39a).

Rut(h) ist also die Mutter aller Prosyleten, Abraham ist der Vater aller Prosyleten. mit Ruth muss ich mich fragen: “bin ich genuegend abraham ? bemuehe ich mich wirklich, abraham zu sein ?” meine persoenliche denkaufgabe fuer schavuot.

Die Nacht durchlernen

3 June 2008 at 18:14 | In Jahreskreis | No Comments

ich hatte ja angekuendigt ein paar einzelheiten von schavuot zu beschreiben. das fest beginnt am sonntag abend.

es ist brauch die nacht vor schavuot nicht zu schlafen. die nacht soll mit dem studium von heiligen texten verbracht werden.

im buch “wie juden leben” von israel meir lau habe ich gelernt das es ein buch mit dem titel “tikun des abends des wochenfestes” gibt das die fuenf buecher moses enthaelt sowie die buecher der propheten, die mischna und die gemara.

in meiner schul wird dieses buch nicht verwendet. vielmehr haelt der rabbiner schiurim (lehrvortraege)  zu verschiedenen themen die mit schavuot zusammenhaengen.

warum nun ist es minhag die nacht durchzulernen ?

in 2. buch moses, 19 heisst es dazu

da ging mose zum volk hinunter und sagte es ihnen.

dem volk israel war schon einige tage vor empfang der gesetzgebung das datum mitgeteilt worden. trotzdem schlief das volk und mose musste seine stimme gebrauchen um das volk zum fusse des berges zu bringen.

das volk hatte also falsch gehandelt weil es den worten von moses nicht geglaubt hat. man hielt die worte moses fuer eine weitere rede der keine beachtung geschenkt werden musste.

wir koennen das fehlverhalten dieser zeit nicht korrigieren. aber wir koennen ein symbol setzen indem wir uns daran erinnern das dem volk der glaube gefehlt hat. die konsequenz fuer uns lautet das wir im glauben gestaerkt werden. das wir uns selbst im glauben staerken. alleine und als gemeinschaft. darum bleiben wir in der nacht wach. in der morgendaemmerung versammeln wir uns zum gebet. wir sprechen das “hoere israel“.

Milchiges zu Schavuot

2 June 2008 at 18:46 | In Jahreskreis, Videos | No Comments

am sonntag beginnt schavuot. wir feiern an diesem tag die gesetzgebung. dem volk israel wurde die thora gegeben. in kibbutzim feiert man die erstlingsfruechte. wie so viele feste im juedischen kalender hat auch schavuot eine bedeutung im sinne der gesetzgebung und der landwirtschaft. die sache mit den erstlingsfruechten ruehrt daher das es ein gebot an das volk israel war an diesem fest nach jeruschalaim zu wallfahren um im tempel die erstlingsfruechte darzubringen. der sinn ist das haschem dafuer gedankt wird das er dem volk israel das land der vaeter schenkte und es von den ertraegen satt werden liess. heute gibt es keinen tempel mehr. aber die wallfahrt nach jeruschalaim ist geblieben. bis zur errichtung des dritten tempels muss die westmauer als ersatz dienen. das sieht dann so aus wie in diesem video. schaltet die lautsprecher an :-)

in den naechsten tagen werde ich ueber verschiedene aspekte von schavuot schreiben. heute fange ich mit der praktischen frage an warum der grenzgaenger schavuot so tief und innig mag, abseits der tatsache das an diesem tag dem volke israel die thora, die gesetzgebung,  gegeben wurde.

die antwort ist vielleicht ueberraschend: der grenzgaenger ist ein fan von milchprodukten. an schavuot ist es minhag (brauch) milchprodukte zu essen. mindestens eine mahlzeit soll milchig sein.

ich habe im schiur gelernt das wir an schavuot nicht “nur” fuer unsere seelischen beduerfnisse sorgen sollen, sondern auch fuer unsere koerperlichen beduerfnisse. 

woher kommt der brauch am wochenfest nur milchige produkte zu essen ?  

es gibt viele antworten. ich will mich auf zwei beschraenken:

1) im hohenlied salomos wird die thora mit milch und honig verglichen. in spaeteren traditionen wird das land israel mit milch und honig verglichen.

2) bis zur gesetzgebung hatte das volk israel keine kaschrutvorschriften. es wusste noch nichts vom verbot des vermischens von milch und blut und auch nichts vom verbot des kochens von fleisch ins milch. mit anderen worten: die grundsaetze von kaschrut waren dem volk unbekannt weil es noch nicht die gesetze erhalten hatte in denen diese grundsaetze festgelegt sind. das gesetz war noch nicht ergangen. nach der gesetzgebung wurde dem volk israel bewusst das alle seine geraete und geschirre unrein waren weil es darin milch und fleisch vermischt haben. deshalb durfte das geschirr nicht mehr verwendet werden. kaschern kannte man noch nicht. das volk musste sich also mit milchspeisen, obst und gemuese begnuegen. dessen gedenken wir an schavuot. deshalb ist es eine tradition und ein gebot milchspeisen zu essen. in den meisten gemeinden gibt es auch obst beim kiddusch.

fuer vegetarier wie den grenzgaenger stellt sich die frage der trennung von milch und fleisch nicht mehr. das hat aber keinen einfluss auf die tradition und ist nicht wichtig fuer die hier diskutierte frage.

Jeruschalaim Lieder

2 June 2008 at 16:51 | In Jahreskreis, Jerusalem | No Comments

hallo zusammen,

gerade schalte ich mein internetradio an und was bringt arutz sheva ? wunderbare jeruschalaim lieder. eins nach dem anderen. einfach klasse, wirklich :-) da werde ich so richtig melancholisch :-)

heute morgen gab es ein schacharit zum yom jeruschalaim. es war sehr schoen und beim kiddusch wurden viele lieder zur ehre von jeruschalaim gesungen. den abschluss bildete die hatikva. auch diese melodie, die nationalhymne des staates israel hat viel mit jeruschalaim zu tun.

also ein sehr gelungener yom jeruschalaim, verbunden mit der gewissheit das sich der wunsch “naechstes jahr in jeruschalaim” bewahrheiten wird.
 

Miriam zu Yom Jeruschalaim

1 June 2008 at 17:33 | In Jahreskreis, Jerusalem | No Comments

miriam hat einen tollen bericht zu yom jeruschalaim geschrieben. schaut rein !

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