Es gibt wohl keine Stadt auf dieser Erde, die mit der Erwartung des Moschiach so verbunden ist wie Yeruschalayim. Wenn ich (an) Yeruschalayim denke, denke ich (an den) Moschiach. Es geht aber weniger um das irdische Yeruschalayim. Es geht um das Ende der Zeiten und (es geht) um den Beginn einer neuen Zeit. Wenn der Moschiach gekommen ist, wird diese Zeit, der Tränen und der Finsternis, ein Ende haben. Wenn der Moschiach kommt, wird eine Welt untergehen und eine (bessere) Welt wird kommen. Deshalb macht mir die Vision, dass der Moschiach kommen wird, keine Angst. Ganz im Gegenteil: Das Ende dieser Welt ist der Beginn einer besseren Welt. Das ist kein Grund zur Trauer. Das ist ein Grund zur Freude. So steht es geschrieben. So wird es sich erfüllen.
Reb Shlomo und Yeruschalayim
20. Mai 2012Yeruschalayim, ohne die Musik von Reb Shlomo (Carlebach) ist kaum denkbar. Die Musik von Reb Shlomo hat immer wieder die Facetten dieser Stadt, die Heiligkeit dieser Stadt, die Schönheit dieser Stadt, die Freude dieser Stadt, die Trauer dieser Stadt, zum Inhalt. Es gibt wohl kaum einen (musikalischen) Namen, der mit Yeruschalayim so verbunden ist, wie der von Reb Shlomo.
Wie schön sind Deine Wohnungen, Israel
19. April 2012200 x Heimat
3. April 2012Der Jerusalemer Bürgermeister Nir Barkat kündigt den Bau einer neuen Siedlung in Ost-Jerusalem an. 200 Familien sollten dort eine neue Heimat finden. Natürlich finde ich diesen Vorschlag gut. Juden müssen, in ihrer Hauptstadt, das Recht haben überall zu wohnen. Mit jeder neuen Wohnung in Ost-Jerusalem wird eindrucksvoll demonstriert, das Jerusalem die ungeteilte und ewige Hauptstadt des Staates Israel ist. Leider ist es wichtig, diese einfache Tatsache nicht mit Worten, sondern mit Taten zu belegen.
Der Terror geht weiter
2. April 2012Der palästinensische Terror geht weiter. Heute wurde in Jerusalem ein strengreligiöser Jude mit einer Axt angegriffen und leicht verletzt. Der Angriff ereignete sich in der Nähe des Damaskus-Tores.
Diese Gegend ist eine Hochburg der palästinensischen Terroristen in Jerusalem. Nichts desto Trotz hat auch ein religiöser Jude das Recht, dieses Tor zu durchqueren, ohne mit Angriffen rechnen zu müssen. Es ist zu hoffen, dass dieser feige Angriff nicht dazu führt, dass Juden die Gegend um das Damaskus Tor vermehrt umgehen. Das wäre eine Bestätigung für den palästinensischen Terror und würde ein falsches Signal setzen. Die Palästinenser verstehen jedes Zugeständnis und jede Zurückhaltung als Schwäche einer „verweichlichen, israelischen, Zivilgesellschaft. Deshalb sollten solche Signale nicht gesendet werden.
Das Osterfeuer in der Grabeskirche
1. April 2012So lebendig geht es wohl nur in Jerusalem zu. Das Osterfeuer in der Grabeskirche. Irgendwie grenzt das schon an Ekstase. Was ja nicht schlimm sein muss. Ich wünsche den Menschen, in diesem Getümmel, das sie neben der Ekstase noch Freude empfinden und über den eigentlichen Anlass des Osterfeuers nachdenken, können.
Verfasst von grenzgaenge 










