Es ist ein Schlag für das (Ultra)Orthodoxe Establishment in Israel. Und doch ist es eine richtige Entscheidung.
Endlich sind Rabbiner von „nicht-orthodoxen“ Gemeinschaften den (Ultra)orthodoxen Rabbinern gleichgestellt. Endlich ist der Staat Israel bereit, auch deren Gehälter zu übernehmen. Mit welchem Recht sollen die (Ultra) Orthodoxen bevorzugt werden?
Die besprochene Entscheidung ist ein Beleg mehr dafür, das Israel ein liberaler Rechtsstaat ist. Gottesstaaten gibt es in dieser Region der Welt wahrlich genug.
Das Ultra-orthodoxe Establishment will die besprochene Entscheidung natürlich nicht wahrhaben. Ändern wird deren Protest nichts. Hoffentlich.

Verfasst von grenzgaenge 

