Einfach köstlich !!

1. Juni 2012

Ein geliebtes Kind Gottes

29. Mai 2012

Ein geliebtes Kind Gottes. Je älter ich werde, desto deutlicher spüre ich, was das bedeutet. Ein geliebtes Kind Gottes zu sein, bedeutet auch, die Angst zu verlieren. Die Angst vor dem Leben und die Angst vor dem Tod. Ganz praktisch macht sich in der Dosis von Medikamenten bemerkbar. Die Dosis geht steil nach unten. Auch wenn es immer wieder Tiefschläge gibt, ist das Licht der Existenz Gottes doch da. Im Dunkel ist auch Licht. Es kommen Phasen der Angst. Aber diese Angst ist nicht mehr so tief zu früher. Ich sehe das Licht und ich bin der Angst nicht mehr ausgeliefert. Ich kann Beten. Das hilft mir mehr als Medikamente. Es gibt immer die Möglichkeit von seelsorgerischen Gesprächen. Auch das hilft. Ein Gespräch. Welch ein Geschenk. Heute betrachte ich meinen Weg der Depression nicht mehr als nur negativ. Es ist ein Weg vom Dunkel ins Licht Gottes. Jeden Tag neu.


Taize Gottesdienst

29. Mai 2012

Immer wieder freue ich mich über Taize Gottesdienste. Diese wunderbaren Gesänge. Die Stille zwischen den Gebeten. Die kurzen Gebetstexte. Es ist kaum zu beschreiben. Wer nicht selbst einen Taize Gottesdienst erlebt hat, kann kaum nachvollziehen, welche Atmosphäre da herrscht. Es gibt Dinge, die man selber erleben muss. Immer und immer wieder. Wiederholung als Geschenk.


Was mich nervt

29. Mai 2012

Was mich nervt, sind die besoffenen Teenager, die regelmässig an Wochenenden oder auch nach Feiertagen, in die Notaufnahme der Kinderstation kommen. Ehrlich gesagt nervt mich dieses, selbst zugefügte, Gelalle und die nicht vorhandene Selbstbeherrschung dieser Menschen. Menschen? Ja, wohl schon. Obwohl selbst meine Meerschweinchen beherrschter sind. Vor lauter Alkohol Tätern bleibt kaum noch Zeit, sich den wirklichen Patienten, die unsere Hilfe brauchen, zu widmen. Kinderstationen sind keine Entzugseinrichtungen. Ich weigere mich jedenfalls alkoholisierte Teenager zu betreuen. Ich empfinde auch absolut kein Mitleid mit diesen Gestalten. Ohne Mitleid funktioniert Seelsorge aber nicht. Deshalb kümmere ich mich lieber um die wirklichen Patienten der Station.


Kein Fussball-Fan, aber …

25. April 2012

Mit grosser Freude habe ich den Rest der Radioberichterstattung des Spieles FC Bayern gegen Real Madrid gehört. Radioreportagen fand ich schon immer viel spannender als TV. Und das heutige Spiel war ja wirklich ein Krimi. Herzlichen Glückwunsch an die Bayern!


Palliativmedizin

25. April 2012

Heute Abend war ich zu Gast bei einem Palliativforum. Ich nehme positiv zur Kenntnis, dass dieses Thema aus der Nische herauskommt und immer mehr Menschen sich in ambulanten Hospizgruppen engagieren. Die Arbeit dieser Menschen kann gar nicht hoch genug bewertet werden. Der Tod ist, auch heute noch, das letzte Tabu unserer Gesellschaft. Die Hospizbewegung arbeitet dagegen. Jeder Mensch, der sich dort engagiert, ist ein Botschafter für dieses Thema, ein Botschafter der Humanität, ein Botschafter gegen das Tabu, ein Anwalt für die Sterbenden.


Schaut Euch DAS HIER an :-)

18. April 2012

Immer wieder nett

17. April 2012

Eine gute Erfahrung mehr

16. April 2012

Die allgemeinen Klagen über Behörden im Allgemeinen und deren Beratung im Besonderen, kann ich absolut nicht nachvollziehen. Heute hatte ich ein Beratungsgespräch bei der Deutschen Rentenversicherung und kann nur sagen: „Völlig problemlos.“ Ein ganz entspanntes und ruhiges Gespräch. Eine gute Beratung. Eine gute Erfahrung mehr.


Aus meinem Akismet

14. April 2012

Günther
guenther_ibk@gmx.at
194.166.91.151

Große Konzerne sind immer Judenarschkriecher, sonst könnten sie auch nie zu Großkonzernen aufsteigen, ohne Hilfe der zionistischen Finanzmafia !!!

gebe Gott das der irre Grenzpenner ein schnelles Ende findet :-)


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